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LERNBEGLEITUNG & UNTERRICHT

Schulische Lernbegleitung

Schulische Lernbegleitung eröffnet Spielräume, um den persönlichen Lern- und Fragebedürfnissen eines Schülers zu entsprechen. Lernbedürfnisse können sein:

- unterrichtende Unterstützung im Rahmen schulischer Anforderungen (klassische Nachhilfe)
- Förderung des altersgemäßen Erkenntnishorizonts durch fachübergreifende Einsichten in bestehende Zusammenhänge
- Üben verhaltensorientierter Anforderungen wie Vortragsverhalten, freie Rede, erörterndes Gespräch, sokratischer Dialog
- Lernbegleitende Förderung von Selbstvertrauen, Mut, Zuversicht und Selbstwahrnehmung

Lernbegleitung ist persönlichkeitsorientiert, nimmt einen Schüler in seinen vielfältigen Lebenszusammenhängen wahr und fördert ihn ganzheitlich. Fördern bedeutet persönliche Zuwendung, Einbindung von sachlicher Kritik in einen Horizont, der jungen Menschen ihre eigene Entwicklungsperspektive ermutigend öffnet, Zeit für persönliche Fragen und Probleme nicht nur in rein schulischen Angelegenheiten.

Jugendliche haben immer ein Interesse an der Persönlichkeit eines Lehrers. In einer Lernbegleitung sollte der begleitende Lehrer für Fragen, die an ihn gerichtet sind, offen sein. Er selbst freut sich ebenso wie ein Schüler am wechselseitigen Interesse an der je eigenen Persönlichkeit. Gewisse Barrieren, die im Schulbetrieb eine Rolle spielen, sollen innerhalb der Lernbegleitung keine Bedeutung haben.


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